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Archiv... |
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Hier befindet sich das Archiv des TVE-Greven ab dem Jahr 2007. 
| Harsewinkel 3.6.07 | |
Starker Auftritt in Harsewinkel
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| Lia Cojetzki und Johannes Weßling siegen – Christian Brauner fit für den Ironman Frankfurt | | | Am vergangenen Sonntag starteten die Athleten des TVE Greven beim 20 Trispeed Triathlon in Harsewinkel. Bei optimalen äußeren Bedingungen bewiesen sie ihre guten Trainingsergebnisse. Lia Cojetzki siegte über die Sprintdistanz (500m Schwimmen, 20km Radfahren und 5km Laufen) in einer Zeit von 1:11:00 Stunden. Nadine Nobbe gewann als Viertplazierte in der Zeit von 1:15:08 Stunden die Alterklasse W30. | | | Über die Olympische Distanz wurde Johannes Weßling souverän Gesamtsieger. Als 14. stieg Weßling nach 1km Schwimmen auf sein Rad und verbesserte sich mit dem schnellsten Radsplit auf dem 40km langen Radkurs auf Position 3. Beim abschließenden 10km Lauf konnte Weßling erneut seine Laufstärke ausspielen und ließ seine Konkurrenten hinter sich. In einer Zeit von 1:57:30 Stunden lief Weßling als Sieger ein. | | | | Frederik Salzman (13. Platz), Markus Nobbe (15. Platz) und Matthias Elskamp (20.Platz) komplettierten das gute Ergebnis. | | | | In der Damenkonkurrenz bewies Ruth Buber wieder einmal ihre starke Form. Die Zeit von 2:19:52 Stunden bedeutete Gesamtplatz 5 und Platz 2 in der Alterklasse W40. | | | | Traditionell wird in Harsewinkel die halbe Ironman-Distanz angeboten (2-80-20). Viele Triathleten nutzen dies zur Überprüfung ihrer Form für einen Ironman Wettkampf. So auch Christian Brauner, der sein Debüt auf der Ironman-Distanz am 01.07 beim Ironman Frankfurt geben wird. | | | „Ich möchte Spaß haben und mal sehen wie es läuft“, so Brauner am Tag vor dem Start in Harsewinkel. Nach dem Startschuss um 9.40Uhr löste sich die Anspannung und Brauner spulte sein Programm ab. Nach 2 Kilometern schwimmen (39:43min) wechselte er auf die 80km lange Radstrecke. Sein Ziel war es, schnell einen ruhigen und kraftvollen Rhythmus zu finden und dabei die Verpflegungsaufnahme unter Wettkampfbedingungen zu testen. Nach 2:28 Stunden (32km/h) stieg Brauner vom Rad und wechselte zum Laufen. Hierbei zeigt es sich oft, ob man beim Radfahren zuviel Kraft investiert hat. Christian Brauner sah man keine Zeichen der Erschöpfung, er lief zügig und konzentriert die abschließenden 20 Kilometer. In einer Zeit von 4:38 Stunden erreichte Brauner als 83. das Ziel. „Der Ironman Frankfurt kann kommen. Ich habe meine Trainingsaufgaben gemacht“, resümierte Brauner im Ziel. Es siegte der ehemalige Profitriathlet und Buchautor Andreas Niedrig in 3:47 Stunden. |
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| Gladbeck 20.05.2007 | |
Erfolgreiches Wochenende für TVE Triathleten
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Lia Cojetzki, Utha Hildmann und Christopf Mayer auf dem Podest Am vergangenen Sonntag starteten sieben Aktive des TVE Greven beim ELE-Triathlon in Gladbeck. Bei gutem Wetter und schlechten Straßenbelägen zeigten die Athleten, dass das Wintertraining erfolgreich war und sie sich schon jetzt in einer guten Form befinden. Utha Hildmann und Christoph Mayer starteten über die Sprint-Distanz (550m Schwimmen, 22km Radfahren, 5km Laufen). Dort konnten sich als Gesamt Siebte in 1:18.41 Stunden und Gesamt Neunter in 1:04.14 Stunden behaupten. Für beide bedeutete dies zugleich Platz 3 in ihrer Altersklasse. Beim Kurztriathlon (1000m Schwimmen, 37km Radfahren, 10km Laufen) maßen Ruth Buber, Lia Cojetzki, Christian Brauner, Günter Nienaber und Marko Hildmann ihre Kräfte im Starterfeld der mehr als 200 Athleten. Lia Cojetzki erreichte in der Gesamtzeit 2:22.55 Stunden Platz 3 in der Altersklasse 35.Ruth Buber verfehlte als 4. und Christian Brauner als 5. nur knapp einen Podestplatz in ihrer Altersklasse. Sprint-Triathlon | | | | Utha Hildmann | 1:18.41h | Platz 3 AK 35 | | Christoph Mayer | 1:04.14h | Platz 3 MHK | | | | | | Kurztriathlon | | | | Ruth Buber | 2:18.51h | Platz 4 AK 40 | | Lia Cojetzki | 2:22.55h | Platz 3 AK 35 | | Christian Brauner | 2:05.32h | Platz 5 AK 35 | | Günter Nienaber | 2:08.39h | Platz 13 AK 40 | | Marko Hildmann | 2:25.59h | Platz 22 AK 45 |
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| Gladbeck 20.05.2007 | |
Erfolgreiches Wochenende für TVE Triathleten
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Lia Cojetzki, Utha Hildmann und Christopf Mayer auf dem Podest Am vergangenen Sonntag starteten sieben Aktive des TVE Greven beim ELE-Triathlon in Gladbeck. Bei gutem Wetter und schlechten Straßenbelägen zeigten die Athleten, dass das Wintertraining erfolgreich war und sie sich schon jetzt in einer guten Form befinden. Utha Hildmann und Christoph Mayer starteten über die Sprint-Distanz (550m Schwimmen, 22km Radfahren, 5km Laufen). Dort konnten sich als Gesamt Siebte in 1:18.41 Stunden und Gesamt Neunter in 1:04.14 Stunden behaupten. Für beide bedeutete dies zugleich Platz 3 in ihrer Altersklasse. Beim Kurztriathlon (1000m Schwimmen, 37km Radfahren, 10km Laufen) maßen Ruth Buber, Lia Cojetzki, Christian Brauner, Günter Nienaber und Marko Hildmann ihre Kräfte im Starterfeld der mehr als 200 Athleten. Lia Cojetzki erreichte in der Gesamtzeit 2:22.55 Stunden Platz 3 in der Altersklasse 35.Ruth Buber verfehlte als 4. und Christian Brauner als 5. nur knapp einen Podestplatz in ihrer Altersklasse. Sprint-Triathlon | | | | Utha Hildmann | 1:18.41h | Platz 3 AK 35 | | Christoph Mayer | 1:04.14h | Platz 3 MHK | | | | | | Kurztriathlon | | | | Ruth Buber | 2:18.51h | Platz 4 AK 40 | | Lia Cojetzki | 2:22.55h | Platz 3 AK 35 | | Christian Brauner | 2:05.32h | Platz 5 AK 35 | | Günter Nienaber | 2:08.39h | Platz 13 AK 40 | | Marko Hildmann | 2:25.59h | Platz 22 AK 45 |
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| Harsewinkel 3.6.07 | |
Starker Auftritt in Harsewinkel
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| Lia Cojetzki und Johannes Weßling siegen – Christian Brauner fit für den Ironman Frankfurt | | | Am vergangenen Sonntag starteten die Athleten des TVE Greven beim 20 Trispeed Triathlon in Harsewinkel. Bei optimalen äußeren Bedingungen bewiesen sie ihre guten Trainingsergebnisse. Lia Cojetzki siegte über die Sprintdistanz (500m Schwimmen, 20km Radfahren und 5km Laufen) in einer Zeit von 1:11:00 Stunden. Nadine Nobbe gewann als Viertplazierte in der Zeit von 1:15:08 Stunden die Alterklasse W30. | | | Über die Olympische Distanz wurde Johannes Weßling souverän Gesamtsieger. Als 14. stieg Weßling nach 1km Schwimmen auf sein Rad und verbesserte sich mit dem schnellsten Radsplit auf dem 40km langen Radkurs auf Position 3. Beim abschließenden 10km Lauf konnte Weßling erneut seine Laufstärke ausspielen und ließ seine Konkurrenten hinter sich. In einer Zeit von 1:57:30 Stunden lief Weßling als Sieger ein. | | | | Frederik Salzman (13. Platz), Markus Nobbe (15. Platz) und Matthias Elskamp (20.Platz) komplettierten das gute Ergebnis. | | | | In der Damenkonkurrenz bewies Ruth Buber wieder einmal ihre starke Form. Die Zeit von 2:19:52 Stunden bedeutete Gesamtplatz 5 und Platz 2 in der Alterklasse W40. | | | | Traditionell wird in Harsewinkel die halbe Ironman-Distanz angeboten (2-80-20). Viele Triathleten nutzen dies zur Überprüfung ihrer Form für einen Ironman Wettkampf. So auch Christian Brauner, der sein Debüt auf der Ironman-Distanz am 01.07 beim Ironman Frankfurt geben wird. | | | „Ich möchte Spaß haben und mal sehen wie es läuft“, so Brauner am Tag vor dem Start in Harsewinkel. Nach dem Startschuss um 9.40Uhr löste sich die Anspannung und Brauner spulte sein Programm ab. Nach 2 Kilometern schwimmen (39:43min) wechselte er auf die 80km lange Radstrecke. Sein Ziel war es, schnell einen ruhigen und kraftvollen Rhythmus zu finden und dabei die Verpflegungsaufnahme unter Wettkampfbedingungen zu testen. Nach 2:28 Stunden (32km/h) stieg Brauner vom Rad und wechselte zum Laufen. Hierbei zeigt es sich oft, ob man beim Radfahren zuviel Kraft investiert hat. Christian Brauner sah man keine Zeichen der Erschöpfung, er lief zügig und konzentriert die abschließenden 20 Kilometer. In einer Zeit von 4:38 Stunden erreichte Brauner als 83. das Ziel. „Der Ironman Frankfurt kann kommen. Ich habe meine Trainingsaufgaben gemacht“, resümierte Brauner im Ziel. Es siegte der ehemalige Profitriathlet und Buchautor Andreas Niedrig in 3:47 Stunden. |
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| Hamburg 2007 | |
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WM- Hamburg 2007: Olaf Reitenbach |
| Triathleten starten bei WM Reitenbach & Meyer in Hamburg am Start Greven. Ein Mal das Nationaltrikot tragen – davon träumen viele Athleten. Auch wenn sie schon 40 Jahre alt sind, wie etwa Olaf Reitenbach. Zusammen mit dem 22-jährigen Christoph Mayer ist er von der Deutschen Triathlon Union für die Weltmeisterschaften in Hamburg nominiert worden. Pro Altersklasse wurden etwa 20 bis 25 Athleten nominiert. Alle bekommen natürlich das Nationaltrikot und sogar einen Neoprenanzug mit dem Adler drauf. Fliegen brauchen die Triathleten zwar nicht, aber ansonsten müssen sie schon in einigen Sportarten zu Hause sein. Sowohl Olaf Reitenbach als auch Christoph Mayer waren schon früher sportlich im Wasser zu Hause. Richtig schnell Rad zu fahren und zu laufen haben sie sich dann anschließend antrainiert, als sie sich dem Triathlon verschrieben haben. Triathlon – das ist eine besondere Herausforderung an den Ausdauersportler. In Hamburg steht die Olympische Distanz auf dem Programm. Anderthalb Kilometer Schwimmer, 40 Kilometer Rad fahren und zehn Kilometer Laufen an der Alster. Das ist nicht irgendein Triathlon. Bei den Weltmeisterschaften im und um den Hamburger Hafen werden bis zu einer Million Zuschauer erwartet. „Das kann einen beflügeln oder erdrücken“, glaubt Reitenbach, der schon so manchen Triathlon für den TVE Greven bestritten hat. Auch auf Hawaii, „doch da lief man über Lavafelder, weitab jeder Zivilisation“, macht Reitenbach den Unterschied deutlich.
Natürlich haben sich die Athleten auf die WM besonders vorbereitet. Zwar sind die Strecken die gleichen wie bei den Wettkämpfen in der NRW-Liga, doch bei der WM will sich keiner vom „Besenwagen“ auflesen lassen. Reitenbach, der 2004 schon einmal Europameister war, hat sich ganz andere Ziele gesetzt. „Unter den Top fünf in meiner Altersklasse möchte ich schon einlaufen“, sagt der Gymnasiallehrer, der am Wochenende bei den NRW-Meisterschaften der Lehrer als Sieger einlief. Für Christoph Mayer zählt zunächst der alte olympische Ohrwurm „Dabei sein ist alles“. Da die nächste WM womöglich in Australien oder auf einem anderen Kontinent stattfinden und er kaum dabei sein wird, heißt es auch für ihn: „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ VON WINFRIED KITZMANN, GREVEN | | |
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| Frankfurt 01.07.07 | |
| | | | | | | | | | | | | „Diesen Moment wirst Du nie vergessen!“ | | | | | | | Ein Jahr intensive Vorbereitung mit zuletzt bis zu 15 Stunden Training pro Woche hat sich nun ausgezahlt. „Nur für Sekunden spürst Du, warum Du Dir das angetan hast – aber diesen Moment wirst Du nie vergessen“. Mit diesem Gefühl lief Christian Brauner vom TVE Greven Triathlon am vergangenen Sonntag beim Ironman European Championchip auf den Römer Berg ein. Zuerst waren 3,8 Kilometer Schwimmen (1:19 Std.) im Langener Waldsee zu absolvieren. Anschließend ging es auf die 180 Kilometer lange Radstrecke (5:45 Std.) durch den Main-Kinzig-Kreis sowie Wetterau-Kreis mit den legendären Steigungen „The Hell“ und „Heartbreak Hill“ mit insgesamt 1000 Höhenmetern. Der abschließende Marathon über 42,2 Kilometer (4:04 Std.) vor der beeindruckenden Skyline am Frankfurter Mainufer sowie Tausenden von Zuschauern setzte die letzten Kräfte frei. Eine Zeit von 11:15:38 Stunden brachte eine Gesamtplatzierung auf Rang 995 von insgesamt 2600 Startern, von denen 2121 das Ziel erreichten. In der am stärksten besetzten Altersklasse M35 bedeutete dies den 264. Platz. „Es war ein tolles Erlebnis und ich fühle mich einfach nur super“, resümierte Christian Brauner. | | „Aber das alles wäre nicht möglich gewesen, wenn mich meine Familie und viele Freunde nicht unterstützt hätten“, sagt Brauner, der sich mit diesem Ironman einen Traum erfüllte. Denn davon träumen wohl alle Triathleten. Ein Mal so richtig an die Grenzen der Leistungsfähigkeit zu gehen, immer wieder den inneren Schweinehund überwinden zu müssen. Nur etwa jeder Fünfte kommt ins Ziel, kann auf dem roten Teppich seinen Glückshormonen freien Lauf lassen. Egal, welche Platzierung: Jeder Athlet ist hier ein ganz besonderer Sieger. |
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| Immenstadt 2007 | |
Mitteldistanz DM in ImmenstadtAm Samstag, den 21.07., fiel um 8 Uhr der Startschuß zur Deutschen Meisterschaft auf der Mitteldistanz im Triathlon in Immenstadt im Allgäu. Erstmals ließ der Veranstalter über 1000 Starter bei der 25. Ausgabe auf der überaus anspruchsvollen Wettkampfstrecke durch die Alpen zu. 2 Kilometer Schwimmen, 90,5 Kilometer Rad mit 1200 Höhenmetern und 21 Kilometer Laufen lagen vor den Athleten. Nach 31 Minuten Schwimmen entstiegen Olaf und Frank Dirker nahezu zeitgleich dem Großen Alpsee und gingen den 45 Km langen Radkurs an, den es zwei mal zu durchfahren galt. Lange Berganfahrten und steile Rampen mit bis zu 17 % Steigung flößten auch den starken Radfahrern des TVE gehörigen Respekt ein. Tour de France-Feeling mit vielen begeisterten Zuschauern herrschte am Kalvarienberg, einem von vielen Stimmungsnestern auf der gesamten Strecke. "Ich hatte in der ersten Runde nie meinen Rhythmus gefunden und in den steilen Bergabpassagen nicht Kopf und Kragen riskiert" kommentierte Olaf Dirker seine Radleistung, konnte aber seine insgesamt gute Platzierung mit auf die Laufstrecke nehmen. Währenddessen fiel sein Bruder Frank zurück, da er eine unberechtigt ausgesprochene vierminütige Zeitstrafe in der "Penalty-Box" absitzen musste. Nicht gerade einfach zu laufen war auch der 7 Km lange Rund- und Wendepunktkurs durch Immenstadt und den "Rauhenzeller Seen", der drei mal zu absolvieren war. Viele kleinere Anstiege und wechselnder Laufuntergrund verlangten den Triathleten auf der Strecke alles ab. Olaf Dirker überquerte nach 4:43,40 Stunden als 38. der Meisterschaftswertung und guter 10. der AK M35 die Ziellinie im Auwaldstadion. Enttäuscht, aber dennoch mit respektabelem Ergebnis lief sein Bruder Frank als 81. der DM in einer Zeit von 4:51,55 Stunden als 20. der AK 40 ins Ziel. 863 Athleten durften sich abends Finnisher des wohl härtesten Mitteldistanztriathlons in Deutschland nennen. Die traumhafte Landschaft des Allgäus und die gute Organisation machen den Triathlon dennoch zu einem der schönsten Events in Deutschland. od |
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| Bocholt 2007 | |
TVE-Athleten in Bocholt erfolgreichOlaf Dirker siegte in seiner AltersklasseAm Sonntag, den 10. Juni, vertraten Lia Cojetzki, Utha Hildmann, Olaf Dirker, Karsten Schnieber und Reiner Schipmann die Farben des TVE erfolgreich in Bocholt. Bei morgendlichen Nieselregen wurden insgesamt 188 Triathleten auf die zwei Kilometer lange Schwimmstrecke in den Bocholter Aasee geschickt. Nach 32 Minuten stieg Olaf Dirker als Zehnter aus dem See und nahm als erster TVE´ler das 75 Kilometer- Einzelzeitfahren in Angriff. Mit der zweitbesten Radzeit (1:56 Stunden) fuhr Dirker auf den dritten Platz vor, den er auf der Laufstrecke verteidigen wollte. Aber Dirker musste seiner Tempoarbeit und der einsetzenden Hitze Tribut zollen. In 1:25 Stunden lief er die abschließenden 20 Kilometer und musste sich dabei von drei Verfolgern überholen lassen. Nach 3:54,30 Stunden kam Dirker auf Platz sechs ins Ziel. Das bedeutete zugleich den Sieg in der Altersklasse M 35. Gemeinsam erreichten Karsten Schnieber und Reiner Schipmann in 4:45 Stunden als 92. und 93. das Ziel. Lia Cojetzki wurde in 4:57 Stunden Neunte im Frauenfeld und damit Zweite in der Altersklasse W 35. Utha Hildmann beendete das Rennen nach 5:19 auf dem 17. Platz ( Platz 4 in der Altersklasse W 35 ). |
| Hammer Serie | |
33. Hammer Winterlaufserie Triathleten trotzen Wind und Wetter Am Sonntag endete die 33. Hammer Winterlaufserie mit einem sehr zufrieden stellenden Ergebnis für sechs TVE Triathleten. In den vergangenen vier Wochen starteten Lia Cojetzki, Utha Hildmann, Marko Hildmann, Olaf Reitenbach, Tobias Teutemacher und Johannes Weßling aus dem Wintertraining heraus über die Distanzen 10km, 15km und 21.1km. In der Addition der jeweiligen Laufzeiten ragte Johannes Weßling als 19. des Gesamtklassements von 673 Teilnehmern und 6. der Altersklasse M35 heraus. Seine Zeit von 2:51:39 Stunden lässt auf eine sehr gute Vorbereitung schließen und hoffen, dass er seine Laufstärke in der im Mai beginnenden Triathlonsaison ausspielen wird. Die weiteren Ergebnisse: Olaf Reitenbach: 2:59:45 Stunden Gesamt 47. / Platz 13 M40 Marko Hildmann: 3:57:15 Stunden Gesamt 448. / Platz 76 M45 Tobias Teutemacher: 4:10:08 Stunden Gesamt 527. /Platz 85 M45 Lia Cojetzki: 4:16:51 Stunden Gesamt 562./ Platz 12 W35 Utha Hildmann: 4:32:39 Stunden Gesamt 622./ Platz 15 W35 Frederik Salzmann lief am Sonntag seinen ersten Halbmarathon in sehr guten 1:26:40 Stunden. Damit platzierte er sich als 17. der Männerhauptklasse. |
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| Sylvesterlauf | |
Sylvesterlauf in Münster Beim traditoinellen Sylvesterlauf in Münster im Sportpark Sentruper Höhe ließen vier TVE´ler das Jahr beim gut besuchten Volkslauf am Aasee beim 10 Kilometerlauf ausklingen. Insgesamt 847 Läuferinnen und Läufer begaben sich auf die Laufstrecke. Frank Dirker lief in 37:56 Minuten auf einem guten 16. Gesamtplatz, 3. AK 40 ein. Frederik Salzmann erreichte mit 40:42 Minuten einen achtbaren 45. Gesamtplatz, was den 12. Platz der AK MHK bedeutete. Günter Nienaber benötigte 51:27 Minuten und belegte den 83. Platz der AK 40, insgesamt den 384. Platz im guten Mittelfeld. Ines Sandbote erlief mit 49:44 Minuten den 23. Platz in der Frauenwertung und erzielte den 6. Platz der AK W30. Gesamtsieger wurde Christpoh Domnick von der LC Nordhorn in 33:24 Minuten Sylvesterlauf Werl-SoestEin gutes Laufergebnis erzielte auch Olaf Reitenbach beim internationalen Sylvesterlauf von Werl nach Soest über die 15 Kilometer Strecke, bei dem er bereits zum 14. Mal startete. Als 153. in der Gesamtwertung von 6503 gestarteten Läufern kam Olaf Reitenbach mit einer Zeit von 59:27 Minuten ins Ziel. Seine selbst gesetzte Zeitvorgabe von einer Stunde Laufzeit, schaffte Olaf fast perfekt. Marko und Utha Hildmann liefen nach 1:15 Stunden ( Platz 1554 ) und 1:40 Stunden ( Platz 1008 in der Frauenwertun ) in das Ziel auf dem Soester Marktplatz. Sieger wurde Alexander Brushinski von der SG Wenden in 48:03 Minuten. |
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| Sommerbiathlon | |
Biathlon beim Lauf- und Walkingtag am 6. Mai Am vergangenen Sonntag wurde der Grevener Sommerbiathlon im Rahmen des Lauf- und Walkingtags 2007 (http://www.greven-laeuft.de) ausgetragen. Zu bewältigen war zunächst eine Laufstrecke von 1000 m, dann galt es 5 Schüsse auf eine 10 m entfernte 3-cm-Scheibe auf der Scatt-Anlage abzugeben und abschließend mussten noch einmal 2000 m gelaufen werden. Wer schon einmal geschossen hat, weiß, wie wichtig hier eine ruhige Hand ist! Das hieß: 1000 m voll Stoff und dann Puls runter, schießen, und wieder Vollgas. Für jeden Fehlschuss wurden 30 Sekunden "Strafe" zur Laufzeit hinzugerechnet. Die Triathleten waren vor allem zum Helfen dabei, doch dann juckte es in den Füßen und so versuchten sich unter anderem auch Ralf Korte, Fabian Watermeyer und Johannes Weßling in dieser ungewohnten Disziplin. Ralf wurde im Gesamtfeld von 19 Startern und Starterinnen Sechster, Fabian belegte den dritten Platz hinter Jürgen Kattenbeck. Der Sieger des diesjährigen Sommer-Biathlons hieß wegen seiner Laufstärke und trotz 4 Fehlschüssen Johannes Weßling. Herzlichen Glückwunsch! Die Zeiten im Einzelnen: 1. Johannes Weßling. Zeit ohne Strafe 11:07 ; 4 Fehlschüsse 13:07 Min. 2. Kattenbeck Jürgen. Zeit ohne Strafe: 14:00 ; 0 Fehlschüsse; 14:00 Min 3. Fabian Watermeyer. Zeit ohne Strafe: 11:59 ; 5 Fehlschüsse; 14:29 Min 6. Ralf Korte. Zeit ohne Strafe: 13:45 ; 3 Fehlschüsse; 15:15 Min Die Scatt-Anlage, die die computergesteuerte Darstellung des Zielwegs erlaubt, wurde von den Schieß-Sportfreunden Greven 1958 e.V. zur Verfügung gestellt, die mit vielen Helfern allen Teilnehmern eine Einführung in das Schießen gaben. Auch wer nur einmal Schuppern wollte, wie das mit dem Schießen denn so geht, war hier richtig. Eine kompetente Einführung in diese eher unbekannte Sportart gaben die Schieß-Sportfreunde jedem Interessierten. Wer weitere Infos zum Schießsport und zu Trainingsmöglichkeiten möchte, schaue auf ihrer Homepage rein: http://www.ssf-greven.de |
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| Trainingslager | |
Regen und Kälte auf Mallorca und die Triathleten mittendrin!Los ging es am 25.03. bis zum 04.04. bzw. 08.04. zum Hotel Blue Bay Resort in Can Picafort, das bereits zum dritten mal Unterkunft für das TVE- Trainingslager war. Vorteil am Standort Can Picafort ist der relativ kurze Weg in die Berge. Aber auch flachere Ausfahrten in das Inselinnere oder die obligatorische Fahrt zum Formentor sind von hier aus sehr gut möglich. In diesem Jahr waren Markus und Nadine Nobbe, Lia Cojetzki sowie Olaf und Frank Dirker und Johannes Wessling im Triathlon-Trainingslager auf Mallorca. Leider hat das Wetter es bei weitem nicht so gut gemeint wie im letzten Jahr, als dort noch Temperaturen von 25°C und teilweise darüber herrschten. Ganz im Gegenteil. Auf dem morgendlichen Gang zum offenen aber gut beheizten Pool begrüßten die TVE´ler Temperaturen von z.T. 3-5°C. Ein kompaktes Tiefdrucksytem (von uns auch liebevoll "Compacta" genannt), das auf dem spanischen Festland und auch auf der Insel für zum Teil sintflutartigen Regen gesorgt hat, machte ausgedehnte Fahrten ins Gebirge in diesem Jahr so gut wie unmöglich. Stattdessen wurden Touren entlang der Küste, San Salvador oder Richtung Randa gefahren. Sonnig aber kühl war es auf dem Weg zur Südseite der Insel, nach Cala Pi. Temperaturen um 18°C waren eher die Ausnahme. Gute Regenkleidung war da eher gefagt, da zumeist zum Nachmittag ergiebiger Regen oder auch Blitz und Donner mit Hagel bei Temperaturen von 11°C auf die Athleten nieder ging. Dann ist Radfahren nicht nur wegen der nassen Kleidung und der Kälte unangenehm, sondern auch gefährlich, da die mallorcinischen Strassen dann glatt wie Schmierseife sind. An zwei Tagen Dauerregen ging dann auf dem Rad auch gerade deswegen gar nichts mehr und die alternativen Laufeinheiten durch das zum Meer leicht abschüssige Can Picafort glichen eher einem Hürdenlauf über herabfließende Sturzbäche. Entsprechend getrübt war auch die Stimmung als klar wurde, dass wohl jeder sein angestrebtes Radpensum in diesem Trainingslager nicht erreichen würde und in Deutschland zur gleichen Zeit Temperaturen um 20°C herrschten. So ist es auch nicht verwunderlich, dass es bereits konkrete Überlegungen gibt, das Radtrainingslager entweder zeitlich oder örtlich zu verlegen. Trotzdem ist uns in diesem Jahr aufgefallen, dass am Ausbau und der Ausweisung des Radwegnetzes auf Mallorca und so auch für die Sicherheit der Radfahrer wieder viel unternommen wurde. Quelle: OR, Veröffentlicht: 25.4.2007 | | 
Kälte auf der Radrennbahn in Sineu  Johannes nach Extrem-Regentour 
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| Aquathlon 2007 | |
7. Aquathlon der TVE-Greven Triathlonabteilung Johannes Weßling siegt beim Aquathlon am 15.12.2007Mit einer beeindruckenden Laufleistung sicherte sich Johannes Weßling beim 7. Aquathlon der TVE-Triathlonabteilung den Sieg. Nach 400 Meter Schwimmen noch fast eine Minute hinter der Tages-Schwimmbestzeit von exakt 5 Minuten, beeindruckte Johannes Weßling auf der exakt 5096 Meter langen Laufstrecke auf dem Emsdeich mit einer Laufzeit von 17:51 Minuten seine Vereinskollegen. Mit einer Gesamtzeit von 23:48 Minuten war das der erste Platz der Tageswertung. Nach dem Schwimmen noch in Führung liegend, lief Christoph Mayer auf Platz Zwei ins Ziel am Hallenbad. Dritter wurde Frank Dirker, "Rookie" Fabian Watermayer wurde guter vierter. | |
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